Пресса

W. A. Mozart "Le Nozze di Figaro": Susanna

(Hessisches Staatstheater Wiesbaden)

„Technisch perfekt meisterte [...] alle vokalen Klippen, bestach durch sicheres Legato und vokalen Feinsinn. Diesen nennt ebenso die gerade einmal 24-jährige Sopranistin Anna El-Khashem ihr eigen, deren Susanna szenisch die Fäden stets in der Hand hielt...Ihr silbriger Sopran bestach durch vokale Geschmeidigkeit und bruchlose Übergänge.“ 

DAS OPERNGLAS Magazin, October 2020 by L.-E. Gerth

 

„[...]die Aufführung der exzellenten Damenregie, die von [...] der ebenfalls Richtung Opernhimmel tendierenden Anna El-Khashem angeführt wird. Ihre Susanna ist von einer solch natürlichen Unbefangenheit, dass man meint, die Rolle und alles, was zu ihrer Darstellung nötig ist, habe sie direkt von höherer Stelle empfangen.“  

Oper! Magazin, October 2020 by S. Schwarz-Peters 

 

“Anna El-Khashem, die quecksilbrige Susanna, [...] ist keck und souverän in dieser Rolle. Letztlich hat sie alle Fäden in der Hand. Ausgestattet mit einer brillanten Stimmtechnik, einer Leichtigkeit auch in der hohen Lage, hat ihr Sopran großen klanglichen Facettenreichtum.”

IOCO Kultur im Netz, 17.09.2020 by Ingrid Freiberg | Source

 

“Convincenti per voce e gesto Konstantin Krimmel e Anna El-Khashem nel ruolo dei due giovani innamorati. La soprano russa è una Susanna riflessiva ed allo stesso tempo esuberante e la sua voce si intreccia armoniosa con quella della Contessa nei momenti di solidarietà femminile della narrazione.”

TeatriOnline, 11.09.2020 by Stefano L. Borgioli | Source

 

„Ein unterhaltsamer Abend , der von den vielen tollen Stimmen lebt, etwa die der russischen Sopranistin Anna El-Khashem als Susanna, die so lebensfroh spielt und singt, so leicht, so flexibel.“

HR2-Kultur, 09.09.2020 by Susanne Pütz | Source

 

« So erlebten die 200 Besucher 'Die Hochzeit des Figaro' vor allem als ein Fest der Stimmen und der Spiellust, denn ausnahmslos jede und jeder der Solisten verstanden es, ihre Partien mit Leben auszufüllen und emotionale Empfindlichkeiten stimmlich nuanciert auszuloten, allen voran [...] Anna El-Khashem als entschieden selbstbewusste wie quirlige Susanna mit zartesten Tönen in ihren sinnlichen Arieninterpretationen [...]. »

Klassik.com, 06.09.2020 by Christiane Franke | Source

 

« Es wird zudem nicht nur vorzüglich gesungen, die Darstellerinnen und Darsteller sehen auch fabelhaft aus dabei (geschmackvolle Kostüme: Jessica Karge): Konstantin Krimmel als auch stimmlich jugendlich frischer Titelheld und seine Susanna, Anna El-Khashem mit ihrem golden leuchtenden Sopran [...]. »

Frankfurter Rundschau, 07.09.2020 by Judith v. Sternburg | Source


 

W. A. Mozart "Le Nozze di Figaro": Susanna

(The New Generation Festival, Florence)

“...la Susanna di Anna El-Khashem; dotata di una voce da “lirico” ben proiettata, il soprano appare a suo agio in tutta la tessitura, dispiegando un buon gioco di colori e fraseggio, particolarità che trovano pieno compimento nell’aria del quarto atto “Deh vieni, non tardar, o gioia bella”, affrontata con la giusta morbidezza e abbandono.”

Connessi all’Opera, 30.08.2019 by Filippo Antichi I Source

 

“Einfach alle Farben der Verführung: Anna El-Khashem überstrahlt das herrliche junge Sängerensemble... Dieses Ensemble wird dennoch heimlich angeführt von Anna El-Khashem, eine der schönsten Blüten des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper in München. Ihr superber Sahnesopran verfügt über alle Farben der Verführung, die sie sensibel aus dem italienischen Text des Lorenzo da Ponte ableitet. Dieses Debüt öffnet ihr vollends den Weg nach ganz oben.”

Concerti.de, 31.08.2019 by Peter Krause I Source

 

“Veredelt und überstrahlt wird das allerdings von dem hinreißenden Susanna-Debüt, der zu schönsten Sopranhoffnungen berechtigenden Anna El-Khashem. Die Russin im Münchner Opernstudio ließ dort schon in den letzten drei Jahren aufhorchen und begeisterte selbst in kleinsten Partien. Doch auch diese zentrale Repertoirerolle singt die 23-Jährige jetzt mit Charme und Noblesse, Eleganz, gewitzter Verführungskunst und anrührender Klarheit. Unter den Sternen und bei den Pinien.”

Brugs Klassiker/ Welt, 15.09.2019 by Manuel Brug I Source

 

“Allen zuvörderst begeisterte Anna El-Khashem als Susanna mit ihrer geschmeidig weichen, im Parlando präzisen und endlich in der „Rosen-Arie“ voll erblühenden Stimme, ein Sopran, so reich und duftig wie ein Bouquet.“ 

Oper!Magazin, Oktober 2019 by Andreas Berger 

 

“Most outstanding of all was the Susanna of Russian-Lebanese soprano Anna El-Khashem, full of feisty intelligence and real vocal charm- in fact, one of the best Susanna’s I’ve heard.”

OperaNow Magazine, November 2019 by Ashutosh Khandekar

 

„The overall standard was high, but completely dominated by the delectable Susanna of Anna El-Khashem, who at 23 shows an astonishing maturity not only in the fresh radiance of her tone but the musicality of her shaping of line. “Deh vieni” was a breath-holding moment of joy.“

Opera Magazine, Dezember 2019 by Brian Robins


 

"Любовь в Италии": Вечер вокальной музыки в рамках Брегенцского фестиваля. 

Анна Эль-Хашем (сопрано), Йоханнес Каммлер (баритон), Рита Кауфманн (фортепиано). Festtage im Festspielhaus 2020, Брегенц, Австрия.

"Da sind zwei erfahrene Persönlichkeiten mit enormer Bühnenpräsenz, die ihre großen, opernerprobten Stimmen hier schlank und ideal den Vorgaben und Stimmungen des romantischen Liedes anpassen, die Akustik des Raumes nie überfordern und sich bei aller Präsenz der Darbietung auch immer wieder in wunderbarer Pianokultur üben, voll Charme, Innigkeit und Gestaltungsfreude."

Vorarlberger Nachrichten, 21.08.2020 | Source

 


 

W. A. Mozart "Die Zauberflöte": Pamina

(Hessisches Staatstheater Wiesbaden)

“ANNA EL-KHASHEM ist eine entzückend anmutige, blutjunge Pamina, die mit edelstem Sopran ihre Rolle lebendig und in der g-moll Arie anrührend gestaltet.”

Online Merker, 4.10.2019 by Damian Kern I Source


 

J. S. Bach "Matthäus-Passion" : Soprano

(Hessisches Staatstheater Wiesbaden)

" Der Sopran und das Spiel von Anna El-Khashem rechtfertigt in hohem Maße eine szenische Aufführung. Sie ist ein „langhaariger Engel“ mit himmlisch schöner Stimme, die mühelos in jubilierende Höhen gelangt. Ihre dicht gestalteten Gesangsbögen und das Abschwellen der Spitzentöne mit wohl dosierter Noblesse sind eine beglückende Glanzleistung."

IOCO Kultur im Netz, 4.02.2020 by Ingrid Freiberg | Source


 

C. W. Gluck "Alceste": Coryphée

(Bayerische Staatsoper, Munich)

„Die junge Anna El-Khashem (23 !!!) sprengte auch in der kleinen Partie deutlich das musikalische Niveau: sie war die beste Sängerin des Abends, da kommt Großes. Toi, toi, Toi.“

Online Merker, 27.05.2019 by Tim Theo Tinn I Source

 

„Dabei zeigte die wunderbar erfüllt singende Anna El-Khashem..., wie effekt- und sinnvoll es wirkt, wenn ein singender Protagonist mit dem tänzerischen Vokabular verschmilzt.“

KlassikInfo.de, 26.05.2019 by Klaus Kalchschmid I Source

 

„Sie singt und tanzt hinreißend: Anna El-Khashem in der tanzorientierten Münchner „Alceste“.“ 

SZ, 27.05.2019 by Reinhard J. Brembeck I Source

 

„Anna El-Khashem vermittelt etwas von der Magie dieser Musik…Und dann gibt es den Moment, in dem Anna El-Khashem als Coryphée die Bühne betritt und singt. Zugegeben, die Rolle ist klein und dankbar. Doch als ob eine Tür aufgestoßen wird, begreift man unendlich viel von der Magie der Musik, von der subtilen Vieldeutigkeit des Dramas.“

Münchner Merkur, 28.05.2019 by Markus Thiel I Source

 

„Aus den sorgfältig besetzten kleineren Rollen fällt wieder einmal die selbst kopfüber zauberhaft sopranrein singende Anna El-Khashem beglückend positiv auf.“

Brugs Klassiker/Welt, 27.05.2019 by Manuel Brug I Source

 

„Was umso deutlicher durch das erst 23-jährige Opernstudiomitglied Anna El-Khashem vor Augen und Ohren geführt wird. Die Sopranistin ist sängerdarstellerisch ein Juwel und trifft in der Nebenrolle als Koryphäe den natürlichen, subtil-eleganten, ohne Druck und barocke Verzierungen auskommenden Ton, der Glucks Magie ausmacht.“

InFranken.de, 31.05.2019 by Monika Beer I Source

 

„Wer aber nach nur wenigen Tönen ruckhaft aufhorchen ließ, das war Anna El-Khashem als eine Chorführerin. Da wächst was Erstklassiges heran!“

Augsburger Allgemeine, 28.05.2019 by Rüdiger Heinze I Source

 

„...Besonders die Sopranistin Anna El-Khashem hat einen hochgefeierten Auftritt als Coryphee. Sie singt von einem Tänzer hoch gestemmt und auf den Kopf gestellt, ihre Stimme trotz dieser ungewöhnlichen  – und auch nicht wirklich szenisch schlüssigen – Position mit strahlender Kraft und Reinheit.“

Klassik begeistert, 29.05.2019 by Barbara Hauter I Source


 

I.Stravinsky "Mavra": Parasha 

(Bayerische Staatsoper, Munich)

“Eindrucksvoll ist, wie Anna El-Khashem als Parascha und Freddie De Tommaso als Husar Wassili in Puppengestalt agieren und die in den Masken nicht sichtbare Mimik durch ihren lebendigen Gesang ersetzen.”

Abendzeitung München, 19.04.2019 by Michael Bastian Weiß I Source

 

“Anna El-Khashem, elle aussi, était de la partie l’an passé, et elle confirme en Paracha tous les éloges qu’elle a déjà reçus – et la  personnalité irrésistible qu’elle parvient à donner à sa marionnette montre que ses talents ne se limitent pas à sa voix.”

ResMusica, 24.04.2019 by Dominique Adrian I Source

 


 

N.A. Rimsky-Korsakov: "Snow Maiden"/ "Show Me Your Wonders"

(Bayerische Staatsoper, Munich)

„...Und über allem fliegt das Schneeflöckchen Anna El-Kashem, eine beeindruckende Verheißung einer großen Sängerin und Darstellerin. Sie singt Arien, in denen die Zeit dann halt doch so stillsteht wie in jeder großen, schönen Oper, und sie spielt eine Sehnsucht und eine Lebensgier, die begeistert.“

SZ, 27.06.2018 by Egbert Tholl I Source

 

„Das ändert sich auch dann nicht, als die an diesem Abend phänomenal auftrumpfende Titelheldin Anna El-Khashem (Snegorutschka) mit ihrem sirenenartigen Gesang einen in vollkommene Dunkelheit gehüllten Saal in einer nie da gewesenen Reinheit verzaubert.Wann immer El-Khashem an diesem Abend Rimsky-Korsakows fein komponierte Melodien aufs Parkett schmettert, macht sich im Saal ein Momentum totaler Zeitlosigkeit breit, das den Fokus auf nichts anderes außer die Stimme dieses zarten Wesens legt, das so fein und doch lyrisch gehaltvoll zu verzaubern weiß. Fantastisch!“

Klassik begeistert, 28.06.2018 by Raphael Eckardt I Source